Alle Tiere brauchen artgerechte Haltung, ausreichend Bewegung und Pflege. Eine ausgewogene Ernährung, frisches Wasser und ein sicherer Rückzugsort sind wichtig für ihr Wohlbefinden.
Katzen sind selbstständige, sensible Tiere mit einem starken Jagdtrieb. Eine artgerechte Haltung orientiert sich an ihren natürlichen Bedürfnissen nach Bewegung, Jagd, Rückzug, Sauberkeit und sozialer Bindung (je nach Katze).
Katzen sind neugierig und bewegungsfreudig. Artgerecht bedeutet:
Beides ist möglich – je nach Lebenssituation.
Wohnungskatzen brauchen viel Beschäftigung und Abwechslung:
Katzen sollten, wenn sozialverträglich, mindestens zu zweit gehalten werden. Besonders junge Kätzchen sollten immer zu zweit einziehen.
Freigänger Erleben ihr Jagd- und Bewegungsbedürfnis in der Natur.
Wichtig:
Katzen sind sehr reinlich. Sie brauchen:
Krallen müssen bei ausreichenden Kratzmöglichkeiten nicht geschnitten werden.
Empfohlen ab ca. 6 Monaten (vor Geschlechtsreife).
Warum wichtig?
Katzen sind reine Fleischfresser (obligate Karnivoren). Ihr Körper ist auf tierisches Eiweiß spezialisiert.
Hauptbestandteile einer artgerechten Ernährung:
Nur geeignet, wenn korrekt geplant mit Calcium, Taurin, Leber usw.
Katzen trinken wenig – Nassfutter ist vorteilhaft. Viele trinken gerne aus:
Lernen von:
Abstillen bis 8.–10. Woche, danach stabileres Immunsystem.
Fehlende Sozialphase führt oft zu Angst, Aggression, Unsauberkeit.
Wichtig für Jagdverhalten, Konfliktlösung, Bisskontrolle.
Hunde sind sehr soziale Tiere, die sich stark an ihren Menschen binden und tägliche Bewegung, Beschäftigung und geistige Auslastung brauchen. Eine artgerechte Haltung berücksichtigt die Bedürfnisse des Hundes – unabhängig von Rasse oder Größe.
Hunde dürfen nicht lange allein bleiben. Sie brauchen täglichen Kontakt zu ihren Bezugspersonen und anderen Hunden. Isolation führt zu Stress, Angst und Verhaltensproblemen.
Jeder Hund benötigt tägliche Bewegung, angepasst an Rasse, Alter und Gesundheit.
Artgerecht sind:
Ein ruhiger Schlafplatz ist wichtig, damit Hunde entspannen können.
Zur artgerechten Haltung gehören:
Hunde sind Allesfresser mit Schwerpunkt Fleisch. Eine gesunde Ernährung besteht aus:
Nur korrekt geplant (Calcium/Phosphor, Taurin, Vitamine).
Gesund, wenn von Experten erstellt.
Kaninchen sind lebhafte, springfreudige und nachtaktive Tiere, die viel Platz benötigen.
Kaninchen brauchen mindestens drei Quadratmeter pro Tier, da sie ihren natürlichen Aktivitätsrhythmus sonst nicht ausleben können. Für jedes weitere Kaninchen sollten zusätzlich drei Quadratmeter eingeplant werden. Das Gehege sollte aus mehreren Ebenen, Buddelbereichen, Verstecken und abwechslungsreichen Strukturen bestehen.
Am harmonischsten sind Paare aus einem kastrierten Rammler und einer Häsin oder Gruppen aus mehreren kastrierten Kaninchen. Gleichgeschlechtliche oder unkastrierte Tiere vertragen sich häufig nur schlecht. Wie bei Meerschweinchen gilt: Kaninchen dürfen nicht als Ersatzpartner für Meerschweinchen dienen, sondern benötigen immer mindestens einen Artgenossen der eigenen Art.
Kaninchen werden stets direkt in einem neutralen Bereich miteinander vergesellschaftet. Eine Gittertrennung wird vermieden, da sie Aggressionen verstärkt und das Revierverhalten fördert. Die ersten Stunden sind geprägt von Rangordnungsstreitigkeiten wie Jagen, Aufreiten, Anbrummen oder Fellflug. Diese Verhaltensweisen sind normal, solange keine ernsthaften Verletzungen entstehen. Eine erfolgreiche Vergesellschaftung erkennt man daran, dass die Kaninchen nebeneinander ruhen, gemeinsam fressen und ein ruhiger Umgang miteinander entsteht.
Bei der Vergesellschaftung und Auswahl neuer Kaninchen ist das Aussehen völlig unwichtig. Farben, Felllänge oder Rasse spielen keine Rolle für ein harmonisches Zusammenleben.
Entscheidend sind immer:
Kaninchen haben komplexe Persönlichkeiten. Manche sind ruhiger, manche aktiver, manche dominanter oder sehr sensibel. Für eine stabile Gruppe oder ein harmonisches Paar müssen die Charaktere zusammenpassen – nicht die Optik. Auch das Alter ist wichtig: Ein junges, sehr aktives Tier passt z. B. nicht zu einem sehr alten Kaninchen, das weniger Bewegung braucht.
Was ist ein neutrales Gehege? Ein neutrales Gehege ist ein Bereich, den kein Kaninchen vorher bewohnt hat und der frei von Gerüchen, Markierungen oder Revieransprüchen ist. Die Tiere sollen sich dort begegnen, ohne dass eines sein Territorium verteidigt. Ideal sind neu eingerichtete Räume, frisch gesäuberte Bereiche oder komplett neue Ausläufe.
Was tun, wenn kein neutrales Gehege vorhanden ist?
Falls kein wirklich neutraler Bereich verfügbar ist, sollte das bestehende Gehege so neutral wie möglich gestaltet werden:
Wie lange dauert eine Vergesellschaftung?
Eine Vergesellschaftung ist ein Prozess und dauert oft länger als viele erwarten. Meist sind die ersten 24–72 Stunden am intensivsten, doch häufig dauert es:
Niemals trennen – auch nicht nachts!
Kaninchen dürfen während der Vergesellschaftung NICHT getrennt werden. Wird getrennt, beginnt der Prozess wieder von vorn, da die Rangordnung nie abgeschlossen wird. Die Tiere müssen Tag und Nacht zusammenbleiben, bis sie sichtbar harmonisch miteinander umgehen:
Nur bei schweren Verletzungen muss getrennt werden – leichte Rangordnungskämpfe gehören dazu.
Rammler werden etwa im Alter von acht bis zwölf Wochen geschlechtsreif, Häsinnen zwischen zwölf und sechzehn Wochen. Rammler können ab etwa zehn bis zwölf Wochen kastriert werden und bleiben danach rund sechs Wochen fruchtbar. Häsinnen können ebenfalls kastriert werden, was Gebärmuttererkrankungen verhindern kann.
Winter: isolierte, trockene, zugfreie Hütte, viel Stroh, Sozialpartner.
Sommer: Schatten, gute Belüftung, Schutz vor Überhitzung.
Auszug nach draußen: spätestens September bei über 10 °C.
Rückzug nach innen: Mai, wenn Winterfell abge
Kaninchen sind reine Pflanzenfresser mit einem Verdauungssystem, das auf kontinuierlich Rohfaseraufnahme ausgelegt ist. Im Gegensatz zu Meerschweinchen können Kaninchen Vitamin C selbst bilden.
Auch bei Kaninchen gilt: Hauptnahrung ist frisches Grünfutter, ergänzt durch reichlich Heu.
Wiesenpflanzen:
Blattgemüse:
Gemüse (ergänzend):
Kräuter:
Zweige:
Diese sorgen für wichtigen Zahnabrieb, da Kaninchenzähne lebenslang wachsen.
Heu:
Für Kaninchen ist Heu gleichwertig wichtig wie Grünfutter. Es stabilisiert die Verdauung, hält die Darmtätigkeit aufrecht und nutzt die Zähne optimal ab. Heu muss immer frisch und unbegrenzt verfügbar sein.
Seltene Ergänzungen:
Verbotene Pflanzen:
Geeignet:
Ungeeignet:
Kaninchen trinken ebenso wie Meerschweinchen am natürlichsten aus offenen Wasserschalen. Nippeltränken sind ungeeignet, da sie schwer zu reinigen sind, Keime fördern und den Tieren zu wenig Wasser liefern. Schwere Keramikschalen sind die beste Lösung.
Zwerghamster leben in der Natur in großen unterirdischen Tunnelsystemen und benötigen viel Platz und Struktur. Übliche Kleintierkäfige sind ungeeignet.
1 m², besser größer.
Einstreu: mindestens 20–25 cm, ideal 30 cm oder mehr für stabile Tunnel.
Durchmesser mindestens 25 cm. Nur geschlossene, sichere Laufräder – keine Gitterräder.
Zwerghamster benötigen:
Zwerghamster sind absolute Einzelgänger – niemals in Gruppen halten.
Immer einzeln halten:
Roborowski-Zwerghamster leben teils in Gruppen, aber in Haltung meist nicht stabil.
Zwerghamster sind Omnivoren. Hauptnahrung: Saaten, Kräuter, Wurzeln und Insekten.
Hauptbestandteil: kleinkörnige Saatenmischung:
Zweimal pro Woche:
Frischfutter langsam einführen, da Hamster empfindlich reagieren.
Campbell & Hybride sehr anfällig, Obst vermeiden.
Goldhamster sind strikte Einzelgänger und werden nur zur Paarungszeit sozial. In Menschenhand müssen sie immer allein gehalten werden. Sie sind nachtaktiv und benötigen tagsüber Ruhe.
Goldhamster sind strikte Einzelgänger und werden nur zur Paarungszeit sozial. In Menschenhand müssen sie immer allein gehalten werden. Sie sind nachtaktiv und benötigen tagsüber Ruhe.
Mindestens 1m², größer ist besser.
Goldhamster benötigen:
Sie müssen stabile Tunnelsysteme bauen können.
Unverzichtbar für Fellpflege:
Nur feiner Chinchillasand ist geeignet.
Goldhamster sind Allesfresser. Hauptnahrung besteht aus Saaten, Kräutern, Pflanzenteilen und Insekten.
Enthalten sein sollte:
Mehrmals pro Woche:
Gut verträglich bei langsamer Gewöhnung:
Obst nur selten.
Nicht geeignet:
Meerschweinchen sind sehr soziale und sensible Tiere, die in Gruppen leben und niemals alleine gehalten werden dürfen. In der Innenhaltung können sie zu zweit gehalten werden, wenn ausreichend Platz, Struktur und tägliche Beschäftigung vorhanden sind. In der Außenhaltung hingegen sollten Meerschweinchen mindestens zu viert leben, da sie dort stärker aufeinander angewiesen sind, gemeinsam Wärme teilen und sich auch bei Außengeräuschen sicherer fühlen. Das Außengehege sollte dabei mindestens 4m² Grundfläche umfassen, im Idealfall deutlich mehr.
Für Innenhaltung gelten mindestens 2m² für zwei Tiere, und für jedes weitere Meerschweinchen sollte ein ganzer Quadratmeter zusätzlich eingeplant werden. Meerschweinchen benötigen immer mehrere Häuschen mit zwei Ausgängen, sichere Tunnel, erhöhte Ebenen, Schattenplätze, Rückzugsorte und ausreichend Bewegungsfläche. Das Gehege muss trocken, zugfrei und gut belüftet sein.
Sehr gut funktionieren gemischte Gruppen aus Weibchen und kastrierten Böcken oder reine Weibchengruppen. Ebenfalls gut können Bockgruppen funktionieren, wenn es sich um sozialisierte Böcke handelt, die früh gelernt haben, harmonisch miteinander umzugehen. Eine solche Bockgruppe sollte immer mindestens einen Erzieher-Bock beinhalten – ein erwachsener, sozial sicherer Bock, der Jungtiere führt, beruhigt, Konflikte klärt und Sozialverhalten vermittelt.
Unkastrierte Böcke oder Böcke ohne erwachsene Führung vertragen sich dagegen häufig nicht dauerhaft. Auch die Kombination aus Kaninchen und Meerschweinchen funktioniert nur dann friedlich, wenn jede Art zusätzlich mindestens einen eigenen Artgenossen besitzt.
Ein Erzieher-Meerschweinchen ist ein erwachsenes Tier, das sicher, souverän und sozial kompetent ist. Es zeigt Jungtieren, wie man Rangordnungen bildet, Konflikte löst und sich in der Gruppe respektvoll verhält. Gruppen mit einem erfahrenen Erzieher-Tier sind stabiler und stressärmer.
Eine Vergesellschaftung findet immer direkt auf neutraler Fläche statt – ohne Gittertrennung. Gitter erzeugen Stress, fördern Revierverhalten und können zu Bissverletzungen führen. Auf neutralem Boden orientieren sich die Tiere neu und klären ihre Rangordnung. Dominanzverhalten wie Hinterherrennen, Zwicken oder Drohen sind normal.
Erfolg der Vergesellschaftung erkennt man, wenn:
Meerschweinchen verbergen Krankheiten lange.
Warnsignale: Appetitverlust, Gewichtsverlust, struppiges Fell, Atemgeräusche, tränende Augen. Häufige Erkrankungen sind Zahnprobleme, Verdauungsstörungen, Blasensteine, Milben und Atemwegsinfektionen. Behandlung immer beim fachkundigen Tierarzt.
Böcke: geschlechtsreif ab ca. 250 g oder 4–6 Wochen.
Weibchen: ähnlich früh.
Kastration ab 4–6 Wochen möglich. Nachfrist: 6 Wochen, wenn zum Zeitpunkt der Kastration bereits geschlechtsreif.
(Meerschweinchen brauchen zusätzlich Vitamin C!)
Meerschweinchen sind Pflanzenfresser und benötigen sehr rohfaserreiche, wasserreiche und vitaminreiche Nahrung. Hauptnahrung ist immer frisches Grünfutter, nicht Heu. Vitamin C muss täglich über frisches Futter aufgenommen werden.
Wiesenpflanzen:
Vitamin-C-reiche Blattgemüse:
Gemüse (ergänzend):
Kräuter:
Zweige:
Heu sollte immer verfügbar sein, aber Grünfutter ist die Hauptnahrung.
Nur selten wegen Zucker!
Geeignet: reine Kräutermischungen wie Grünhopper
Ungeeignet: Pellets, bunte Mischungen, Knabberstangen, Getreidefutter
Meerschweinchen trinken am gesündesten aus offenen Wasserschalen. Nippel- oder Kugeltränken sind unnatürlich, liefern zu wenig Wasser und fördern Keime. Offene Keramikschalen sind ideal.
Pferde sind Herdentiere, die täglich viele Kilometer laufen und nie allein leben dürfen. Eine artgerechte Haltung orientiert sich an ihrem natürlichen Verhalten.
Pferde brauchen eine Herde oder stabile Gruppe. Einzelhaltung ist nicht artgerecht und führt zu Stress, Verhaltensproblemen und gesundheitlichen Folgen.
Pferde sind Lauftiere. Sie benötigen:
Reine Boxenhaltung ist nicht artgerecht, da Pferde dort ihre Bewegung stark einschränken.
Artgerecht ist ein Lebensraum mit:
Pferde sind Dauerfresser, deren Verdauungssystem auf langes Kauen und faserreiches Futter ausgelegt ist. Die Grundlage jeder Pferdefütterung ist Heu, nicht Kraftfutter.
Heu muss dem Pferd über viele Stunden am Tag zur Verfügung stehen. Es hält Verdauung, Psyche und Stoffwechsel gesund.
Frisches Gras ist eine natürliche Nahrung, aber:
Nicht alle Pferde dürfen Kraftfutter bekommen. Viele kommen ohne Kraftfutter viel gesünder zurecht.
Kraftfutter ist nur sinnvoll bei:
Freizeitpferde brauchen meistens kein Kraftfutter.
Mineralfutter ist wichtig für jedes Pferd:
Hühner sind sehr soziale Tiere, die in kleinen Gruppen zusammenleben und den ganzen Tag aktiv sind. Sie scharren, picken, baden im Sand und brauchen viel Platz, um ihr natürliches Verhalten auszuleben. Eine artgerechte Haltung orientiert sich daher an Bewegungsfreiheit, Beschäftigung und Sicherheit.
Viel Platz zum Laufen und Scharren
Hühner sind fast den ganzen Tag auf den Beinen. Artgerecht ist ein großzügiger Außenbereich, in dem sie:
Je größer der Auslauf, desto natürlicher und gesünder leben sie.
Hühner brauchen Strukturen, unter denen sie sich sicher fühlen:
Diese Elemente reduzieren Stress und bieten Schutz vor Greifvögeln.
Der Hühnerauslauf muss gut gesichert sein, damit:
Ein raubtiersicherer Bereich ist Pflicht – besonders nachts.
Ein Hühnerstall muss:
Nachts schlafen Hühner auf erhöhten Sitzstangen, da sie sich nur dort sicher fühlen.
Hühner benötigen täglich ein Sandbad, um:
Ein trockener Sand-/Erdebereich sollte immer zugänglich sein.
Hühner fühlen sich nur in Gruppen wohl. Artgerecht ist:
Regelmäßige Pflege verhindert Krankheiten:
Hühner sind Allesfresser mit Schwerpunkt auf Körnern und Pflanzen, benötigen aber tierisches Eiweiß.
Liefert:
Hühner fressen gerne:
Wichtig in Mauser und Legephase:
Eiweißmangel führt oft zu Federpicken.
Wichtig für:
Grit hilft, Körner im Magen zu zerkleinern.
Hühner brauchen täglich sauberes Wasser in gut erreichbaren Schalen.
Schafe sind ruhige, soziale Herdentiere, die niemals allein gehalten werden dürfen. Sie benötigen eine ausgewogene Ernährung aus Gras, Heu und geeigneten Mineralien. Ihr Mineralstoffbedarf unterscheidet sich jedoch stark von dem der Ziegen – besonders beim Kupfer.
Wolle:
Klauen:
Schafe sind Weidetiere.
Hauptfutter:
Heu muss ganzjährig verfügbar sein.
Schafe benötigen Mineralfutter speziell für Schafe:
Wichtig:
Schafe dürfen kein kupferhaltiges Mineralfutter bekommen.
Zu viel Kupfer lagert sich in der Leber ein und kann zur schweren, oft tödlichen Kupfervergiftung führen.
Symptome:
Wachteln sind sehr aktive Bodenbewohner, die in der Natur den ganzen Tag nach Futter scharren, sich verstecken und im lockeren Boden baden. Eine artgerechte Haltung orientiert sich an diesen natürlichen Bedürfnissen – Mindestmaß: mind. 0,5m² pro Wachtel.
Wachteln brauchen vor allem viel freie Bodenfläche. Artgerecht ist ein Gehege mit:
Wachteln sind Fluchttiere und fühlen sich nur sicher, wenn sie sich jederzeit verstecken können:
Wachteln baden täglich im Sand, um:
Wachteln sind soziale Tiere. Artgerecht ist eine Gruppe ab 4 Tieren.
Harmonische Gruppen entstehen durch:
Wachteln erschrecken schnell (Panikflug). Darum brauchen sie:
Wachteln bekommen idealerweise hochwertiges Wachtel- oder Legefutter mit:
In der Natur fressen Wachteln viele Insekten. Daher benötigen sie:
Eiweißmangel führt zu schlechter Legeleistung und Gefiederproblemen.
Beliebtes Frischfutter:
Kleine Mengen Wildsämereien fördern natürliches Suchverhalten.
Wachteln brauchen täglich frisches Wasser in:
Wasser täglich erneuern.
Wachteln brauchen:
Ziegen und Zwergziegen sind intelligente, soziale und bewegungsfreudige Tiere. Sie benötigen viel Platz, Klettermöglichkeiten, täglichen Auslauf und geeignete Mineralien. Ziegen dürfen niemals alleine gehalten werden.
Ziegen brauchen:
Klauen alle 4–8 Wochen kontrollieren und schneiden.
Ungepflegte Klauen verursachen:
Kraftfutter nur für trächtige, laktierende oder stark belastete Tiere.
Ziegen benötigen Mineralfutter speziell für Ziegen.
Schafmineralfutter ist ungeeignet, da es kupferfrei ist.
Kupfermangel führt zu: